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    Start » Smoker für den Balkon: So gelingt das BBQ mit wenig Rauch und viel Geschmack
    Smoker

    Smoker für den Balkon: So gelingt das BBQ mit wenig Rauch und viel Geschmack

    AdministratorBy Administrator3. April 2026Keine Kommentare13 Mins Read
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    Smoker auf dem Balkon mit wenig Rauch für genussvolles BBQ
    Smoker auf dem Balkon für leckeres BBQ mit wenig Rauch
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    Smoker Balkon – Genussvolles BBQ mit wenig Rauch auf dem eigenen Balkon

    Der Duft von langsam gegartem Fleisch, der zarte Rauchgeschmack und die Vorfreude auf das perfekte BBQ – all das wünschen sich Grillfans auch auf dem Balkon. Doch viele kennen das Problem: Der Einsatz klassischer Holzkohlegrills oder Smokern sorgt schnell für unangenehme Rauchentwicklung, die Nachbarn beschwert und den Grillspaß trübt. Gerade in dicht besiedelten Wohnhäusern wird das Smoken auf dem Balkon so zur Herausforderung, die viele vor die Frage stellt, wie sich echtes Raucharoma und ein rücksichtsvolles Grillen sinnvoll vereinen lassen.

    Ein Smoker Balkon ist dabei keine utopische Idee, sondern ein machbares Konzept, wenn man die Besonderheiten von Balkon-Umgebungen und die richtigen Geräte beachtet. Smoker, die gezielt auf wenig Rauchentwicklung ausgelegt sind und mit clevere Abluftsystemen ausgestattet sind, ermöglichen es, die Aromen des Barbecues auch im urbanen Umfeld zu genießen – ohne Stress mit den Nachbarn oder die Sorge vor dem Hausverwalter. Aber worauf kommt es bei der Auswahl und dem Einsatz wirklich an? Welche Möglichkeiten gibt es, damit Grill- und Rauchvergnügen auf dem Balkon gelingen? Antworten darauf erhalten Sie in den folgenden Tipps und Empfehlungen rund um den Smoker Balkon.

    Problematische Ausgangslage: BBQ auf dem Balkon mit Smoker – Herausforderungen und Konflikte

    Rauchentwicklung und Nachbarschaftsstreit vermeiden

    Das Grillen mit einem Smoker auf dem Balkon ist oft mit erheblicher Rauchentwicklung verbunden, die schnell zum Auslöser für Konflikte mit Nachbarn werden kann. Besonders in Mehrfamilienhäusern können Gerüche und Rauchzug leicht in angrenzende Wohnungen ziehen. Ein typisches Beispiel: Ein Mieter nutzt einen Holzkohle-Smoker und leitet den Rauch nicht gezielt ab, was zu Beschwerden führt. Besonders kritisch ist dies an windigen Tagen, wenn der Rauch unkontrolliert in benachbarte Balkone oder Fenster zieht. Um Streitigkeiten vorzubeugen, ist eine effektive Rauchableitung entscheidend – beispielsweise mit einer speziell angepassten Abzugslösung oder der Verwendung eines elektrisch betriebenen Smokers, der weniger Rauch verursacht.

    Platzmangel und Sicherheit auf Balkonen

    Balkone bieten meist nur begrenzten Raum, was den sicheren Betrieb eines Smokers erschwert. Ein häufiger Fehler ist das Aufstellen eines großen, offenen Smokers in unmittelbarer Nähe zu brennbaren Materialien oder Geländern, was ein erhebliches Brandsicherheitsrisiko darstellt. Zudem können hohe Temperaturen und Funkenflug zu Verletztungen oder Schäden führen, gerade wenn der Balkon eng oder überdacht ist. Ein Beispiel: Ein Smoker steht zu nah an Holzpflanzkästen, die sich durch Funken entzünden. Wichtig ist daher, ausreichend Abstand zu gewährleisten und gegebenenfalls Hitzeschutzmatten sowie feuerfeste Unterlagen zu verwenden. Auch der begrenzte Stauraum für Brennmaterial und Zubehör verlangt eine durchdachte Organisation.

    Rechtliche Rahmenbedingungen und Hausordnungen klären

    Das Grillen mit einem Smoker auf dem Balkon ist nicht nur eine technische, sondern auch eine rechtliche Herausforderung. Viele Mietverträge und Hausordnungen enthalten klare Regelungen, die das Grillen mit Holzkohle, Gas oder offenen Flammen einschränken oder verbieten. Ein Beispiel aus der Praxis zeigt, dass Mieter vor der Anschaffung eines Smokers oft nicht wissen, ob ihr Vermieter oder die Eigentümergemeinschaft das Rauchen auf Balkonen erlaubt. Missachtung dieser Vorgaben kann zu Abmahnungen oder sogar Kündigungen führen. Zudem ist zu beachten, dass die kommunalen Brandschutzverordnungen und das Ordnungsrecht lokale Vorschriften mit sich bringen können. Es empfiehlt sich, vor der Nutzung eines Smokers die Hausordnung genau zu prüfen und gegebenenfalls eine ausdrückliche Genehmigung einzuholen, um späteren rechtlichen Konflikten vorzubeugen.

    Smoker-Typen für den Balkon im Vergleich – Welcher eignet sich am besten?

    Elektrische Smoker – Vorteile und Einschränkungen für den Balkon

    Elektrische Smoker sind für den Balkon besonders attraktiv, da sie keine offene Flamme benötigen und daher hinsichtlich Brandschutzbestimmungen oft unproblematischer sind. Ihre Handhabung ist vergleichsweise einfach, da Temperatur und Garzeit bequem digital eingestellt werden können. Ein typisches Beispiel ist der Ninja Woodfire, der neben Räuchern auch Heißluftfrittieren ermöglicht. Elektrische Smoker erzeugen nur sehr wenig Rauch, was in Balkon- und Mietwohnungssituationen von großem Vorteil ist. Allerdings bietet das elektrische Modell nicht ganz das authentische Rauch-Aroma wie Holzkohle- oder Pelletsmoker. Zudem hängt das Grillen vom verfügbaren Stromanschluss ab, was manche Balkone einschränkt. Ein häufiger Fehler ist das Unterschätzen der Rauchentwicklung bei minderwertigen Holzchips, die auch bei Elektrogeräten unangenehmen Geruch verursachen können.

    Gas- und Pelletsmoker – Technik und Rauchentwicklung im Blick

    Gas- und Pelletsmoker punkten mit einer schnellen Steuerung der Temperatur und oft automatisierten Zufuhr des Brennstoffs. Pelletgrills wie die Modelle von Traeger werden zunehmend beliebter, da sie echtes Holzraucharoma mit präziser Temperaturregelung verbinden. Für den Balkon ist jedoch die Rauchentwicklung kritisch: Trotz moderner Verbrennungstechnik entsteht intensiver Rauch, der schnell Nachbarn stören kann. Ein bewährter Tipp ist die Installation von flexiblen Aluminiumschläuchen, um Rauch gezielt vom Balkon wegzuleiten. So lässt sich die Rauchbelastung deutlich mindern. Wichtig ist außerdem, beim Gasbetrieb stets die Sicherheit zu gewährleisten und auf ausreichende Belüftung zu achten. Auf kleinen Balkonen kann der Platz für einen Pelletsmoker schnell knapp werden, was die Handhabung erschwert.

    Kompakte Holzkohle-Smoker – Tipps zur Rauchminimierung und Handling

    Holzkohle-Smoker gelten als die authentischsten Vertreter des BBQ-Genusses, bringen aber auf dem Balkon einige Herausforderungen mit sich. Die mangelnde Rauchkontrolle führt oft zu Nachbarschaftsbeschwerden. Um den Rauch zu reduzieren, empfiehlt sich der Einsatz von hochwertigen, schnell brennenden Briketts zusammen mit feinen Holzchips für ein mildes Aroma. Ein gut isolierter und abgedichteter Smoker, etwa ein kleiner Kugelgrill mit Deckel, hilft, Rauchentwicklung und Gerüche zu begrenzen. Tipps zur raucharmen Anwendung sind vor allem das Abdecken des Brennstoffs und ein kontrolliertes Nachlegen von Kohle. Ein häufiger Fehler ist das direkte Anfeuern mit viel Holz, was zu dicker Rauchentwicklung führt und auf dem Balkon schnell zu Streitigkeiten führen kann. Beim Handling sollte man zudem auf sicheres Auf- und Abbauen achten, um Funkenflug zu vermeiden.

    Praktische Lösungen zur Rauchreduzierung beim Smoken auf dem Balkon

    Smoker richtig platzieren und Rauchabzug lenken

    Die Positionierung des Smokers auf dem Balkon ist entscheidend, um die Rauchentwicklung zu minimieren und somit guten Nachbarschaftsverhältnissen vorzubeugen. Idealerweise sollte der Smoker so platziert werden, dass der Rauch nicht direkt am Haus oder an benachbarten Balkonen entlangzieht. Eine bewährte Methode hierfür ist die Verwendung eines flexiblen Alu-Flexrohrs, das den Rauch gezielt ein Stück vom Balkon wegleitet. Dieses Rohr kann so montiert werden, dass der Rauch nach oben oder seitlich abgeführt wird, wodurch die Rauchbelastung für Nachbarn deutlich reduziert wird.

    Ein häufiger Fehler ist, den Smoker zu nah an Wänden oder in einer Ecke zu betreiben, wo der Rauch sich staut und nicht abziehen kann. Das führt nicht nur zu Geruchsbelästigung, sondern kann auch die Funktion des Smokers beeinträchtigen. Mit der Alurohr-Lösung hingegen lässt sich der Rauchabzug lenken, wodurch das Smoken auch in engen Balkonsituationen praktikabel bleibt.

    Nutzung von Aromachips und Holzarten für weniger Rauch und intensiven Geschmack

    Die Wahl der Holzart und die Verwendung von Aromachips haben maßgeblichen Einfluss auf die Rauchentwicklung und das Aroma des Fleisches. Harzhaltige Hölzer wie Fichte oder Kiefer sollten vermieden werden, da sie einen starken Rauch mit viel Ruß erzeugen, der unangenehm und oft unerwünscht ist. Stattdessen sind Hölzer wie Buche, Apfel oder Kirsche empfehlenswert, da sie milde Raucharomen verströmen und weniger Rauch erzeugen.

    Aromachips aus Laubholz, vor dem Gebrauch 30 Minuten in Wasser eingeweicht, sorgen für einen konzentrierten, aber milden Rauch – ideal für die Nutzung auf dem Balkon. So kann das BBQ mit niedrigeren Rauchmengen bei gleichbleibender Geschmacksintensität genossen werden. Ein häufiger Fehler ist das Überfüllen des Brennmaterials, was zu starkem und unkontrolliertem Rauch führt. Besser sind kleine Holzchipsportionen, die gezielt nachgelegt werden.

    Checkliste: Smoker Nutzung auf dem Balkon – Was unbedingt beachten?

    • Nachbarschaft beachten: Keine starke Rauchentwicklung bei geöffneten Fenstern der Nachbarn.
    • Lüftung sicherstellen: Rauch abführen, z. B. mit Alurohr oder an windoffener Stelle platzieren.
    • Geeignete Holzarten wählen: Buche, Apfel oder Kirsche für milden Rauch.
    • Holzchips richtig anwenden: Vorher wässern und sparsam dosieren, um Rauchmenge zu kontrollieren.
    • Smoker positionieren: Nicht zu nah an Wänden oder Fenstern, möglichst mit Abstand zu Nachbarn.
    • Feuer und Temperatur kontrollieren: Zu hohe Hitze produziert viel Rauch und unerwünschte Verbrennungsreste.
    • Sicherheitsregeln einhalten: Feuerlöscher bereitstellen, Unterlagen vor Funkenflug schützen.

    Ein typisches Problem auf Balkonen ist die fehlende Luftzirkulation, wodurch sich Rauch staut. Das gezielte Lenken des Rauchs mit flexiblen Rohren oder die Wahl eines elektrischen Smokers kann diese Situation deutlich verbessern. So gelingt das Smoken auf dem Balkon mit reduziertem Rauchaufkommen und vollem Geschmackserlebnis.

    Smoker Balkon: Gestaltungstipps für maximale BBQ-Genuss trotz begrenztem Raum

    Ein Smoker auf dem Balkon stellt besondere Anforderungen an die Auswahl und Einrichtung, da Platz begrenzt und oft strenge Vorschriften zu beachten sind. Für Balkonbesitzer mit wenig Raum ist ein Smoker mit integriertem Thermometer und variabler Kapazität die optimale Lösung. Diese Geräte erlauben eine präzise Temperaturkontrolle, die essenziell für ein gelungenes BBQ ist, und können je nach Bedarf in der Menge des Grillguts flexibel angepasst werden. Ein zu großer Smoker auf einem kleinen Balkon führt leicht zu gefährlicher Nähe zu brennbaren Materialien und schränkt die Bewegungsfreiheit ein.

    Smoker mit integriertem Thermometer und variabler Kapazität – perfekt für kleine Balkone

    Bei der Auswahl sollten Sie auf integrierte Thermometer achten, die eine konstante Überwachung der Gartemperatur ermöglichen, ohne den Deckel öffnen zu müssen. Das verhindert Wärmeverluste und sorgt für ein gleichmäßiges Räucherergebnis. Modelle mit einstellbaren Kapazitäten, z. B. durch variable Roste oder flexible Kohle- und Holzfeuerstellen, helfen, den Smoker an den verfügbaren Platz anzupassen. So vermeiden Sie zugleich unnötigen Rauch und übermäßigen Energieverbrauch, was besonders auf dem Balkon sinnvoll ist.

    Viele Balkon-Räucherfans machen den Fehler, einen zu großen Smoker zu verwenden, der nicht nur den Rauch länger hält, sondern auch Platzprobleme und Nachbarschaftsbeschwerden verursacht. Eine durchdachte Mini-Variante mit genauem Thermometer und variabler Fassungsgröße verhindert das.

    Zubehör und Möbel für komfortables Grillen auf kleinem Raum

    Ergänzend zum Smoker ist funktionales Zubehör entscheidend. Klapptische oder kompakte Grillwagen mit Ablageflächen schaffen Stauraum für Grillwerkzeug und Zutaten, ohne den Balkon zu überfrachten. Mobiles Grillmobiliar mit Rollen erleichtert das Umstellen des Smokers zum Lüften, was die Rauchentwicklung auf dem Balkon minimiert. Ein Kollege in einer Wohnanlage berichtete, dass die Nutzung eines kleinen, höhenverstellbaren Beistelltischs neben dem Smoker seine Arbeitsfläche signifikant erweiterte, ohne Platz einzunehmen.

    Auch Regale mit wetterfester Beschichtung oder Hakenleisten an der Wand ermöglichen Ordnung bei der Aufbewahrung von Zangen, Bürsten und Marinaden. So wird das BBQ auch bei begrenztem Raum entspannt und effizient.

    Wetterfeste Abdeckungen und praktische Aufbewahrungslösungen

    Die meisten Balkonsmoker sind wetteranfällig, weshalb der Einsatz von UV- und wasserdichten Abdeckungen unerlässlich ist. Spezielle, genau angepasste Hauben schützen Smoker vor Feuchtigkeit und Schmutz, was die Langlebigkeit erhöht und unnötige Reparaturen verhindert. Ein häufiger Fehler ist die Lagerung im Freien ohne Abdeckung, was schnell Rostbildung und technische Defekte nach sich zieht, besonders bei elektronischen Steuerungen.

    Darüber hinaus erleichtern verschließbare Boxen oder kleine Balkonschränke die sichere Aufbewahrung von Grillkohle, Holzchips und Zubehör – platzsparend und vor Witterung geschützt. So vermeiden Sie ungewollte Feuchtigkeit in der Grillbox und können das Equipment saisonunabhängig lagern.

    Insgesamt sorgen durchdachte Gestaltung und passendes Equipment dafür, dass Sie auf Ihrem Balkon trotz begrenztem Raum ein authentisches BBQ-Erlebnis mit wenig Rauch entwickeln können, das sowohl Nachbarn als auch Ihren Grillgenuss schont.

    Häufige Fehler beim Smoken auf dem Balkon und wie sie vermieden werden

    Fehlerhafte Platzwahl und Folgen für Nachbarschaft

    Beim Einsatz eines Smokers auf dem Balkon ist die Wahl des Aufstellungsortes entscheidend. Ein häufiger Fehler ist, den Smoker zu nah an Wänden oder überdachten Bereichen zu positionieren, wodurch sich Rauch staut und sich in Hausfluren oder benachbarten Wohnungen verteilt. Dies verursacht nicht nur unangenehme Gerüche für Nachbarn, sondern kann auch schnell zu Beschwerden führen. Beispielsweise berichtete ein Nutzer in einem Grillforum, dass der Rauch eines traditionellen Holzkohle-Smokers durch ein gekipptes Fenster der Nachbarwohnung zog, was eine Nachbarschaftsstreitigkeit nach sich zog. Abhilfe schafft hier ein ausreichend großer Abstand zu den Nachbarwänden sowie eine Positionierung, die eine ungehinderte Rauchabfuhr in die freie Luft ermöglicht.

    Überschätzung des Platz- und Sicherheitsbedarfs

    Viele Balkan-Nutzer unterschätzen den tatsächlich benötigten Raum und die Sicherheitsvorkehrungen beim Umgang mit einem Smoker. Die Auffassung, dass ein großer Sicherheitsabstand allein den Rauch- und Brandgefahren entgegenwirkt, kann trügerisch sein. Ein Beispiel: Ein Smoker wurde in einer ohnehin engen Balkonkonstruktion platziert, ohne dass der Holzkohlekorb gesichert war; das führte zu Ascheregen auf bereits brennbaren Balkonmöbeln. Praxisnah empfiehlt es sich, nicht nur Mindestabstände einzuhalten, sondern auch Sicherheitsaccessoires wie Hitzeschutzmatten und stabile, nicht brennbare Unterlagen zu verwenden sowie stets einen Feuerlöscher griffbereit zu haben. Dies schafft Praktikabilität trotz begrenzter Fläche.

    Unterschätzung der Rauchentwicklung und rechtliche Konsequenzen

    Die Rauchentwicklung wird auf Balkonen oft unterschätzt, besonders mit klassischen Holzkohle- oder Pelletsmokern. Rauchen ist nicht nur Geschmacksache, sondern erzeugt eine Geruchsbelästigung, die mietrechtlich oder sogar durch Hausordnungen geregelt wird. Ein Fall aus der Praxis: Ein Mieter in einem Mehrfamilienhaus musste den Gebrauch seines Holzkohle-Smokers auf dem Balkon einstellen, weil der Rauch Geruchsbelästigung durch den Hausflur verursachte, die Hausverwaltung eingeschaltet wurde und letztlich eine Abmahnung folgte. Elektrosmoker oder pelletbetriebene Smoker, die mit integrierten Lüftungsmechanismen ausgestattet sind, bieten hier oft eine geruchsärmere Alternative. Zudem empfiehlt sich vor Nutzung das Prüfen der Hausordnung und ggf. Rücksprache mit dem Vermieter.

    Beispiele aus der Praxis und wie sie erfolgreich gelöst wurden

    Ein häufiger Praxisfall zeigt, wie mit einfachen Anpassungen Konflikte vermieden werden können: Ein Balkonbesitzer installierte einen kleinen Pelletsmoker, der mit einem flexiblen Alu-Rauchrohr nach außen geführt wird, um Rauch gezielt abzuleiten. Diese technische Lösung minimierte den Nachbarrauch und verhinderte Beschwerden. In einem anderen Fall verwendete ein Nutzer eine elektrische Variante, die mit weniger Rauchentwicklung arbeitete und so den Einsatz auch bei engen Balkonverhältnissen ermöglichte. Beide Beispiele verdeutlichen, dass durch intelligente Planung und angemessene Gerätauswahl die typischen Fehler vermieden werden können, ohne auf das BBQ-Vergnügen zu verzichten.

    Fazit

    Ein Smoker für den Balkon eröffnet die Möglichkeit, authentisches BBQ mit intensiven Raucharomen auch auf kleinem Raum zu genießen – ganz ohne Nachbarschaftsstreit wegen zuviel Rauch. Wichtig ist die Wahl eines kompakten Modells mit guter Rauchregulierung und die richtige Standortwahl, um Belüftung und Sicherheit zu gewährleisten.

    Bevor Sie sich für einen Smoker Balkon entscheiden, prüfen Sie Ihre Raumverhältnisse und informieren Sie sich über lokale Vorschriften. So schaffen Sie beste Voraussetzungen für entspanntes Grillen mit maximalem Geschmack und minimalem Rauch – ideal für genussvolle BBQ-Momente auch in der Stadt.

    Häufige Fragen

    Ist das Grillen mit einem Smoker auf dem Balkon erlaubt?

    Das Grillen mit einem Smoker auf dem Balkon ist von der Hausordnung und lokalen Vorschriften abhängig. Elektrische oder gasbetriebene Smoker sind meist erlaubt, Holzkohle-Smoker jedoch oft nicht wegen starker Rauchentwicklung. Informieren Sie sich vorab bei Vermieter und Gemeinde, um Konflikte zu vermeiden.

    Wie vermeide ich Rauchprobleme beim BBQ mit einem Smoker auf dem Balkon?

    Nutzen Sie einen elektrischen oder Gas-Smoker, da sie weniger Rauch produzieren. Platzieren Sie den Smoker möglichst am Balkonrand und leiten Sie Rauch mit einem Aluminiumschlauch oder offener Konstruktion weg. So bleibt die Rauchbelästigung für Nachbarn minimal.

    Welche Smoker eignen sich am besten für den Balkon?

    Kompakte, elektrische Smoker oder Gas-Smoker mit integriertem Thermometer und Temperaturregelung sind ideal für den Balkon. Geräte wie der Ninja Woodfire oder Traeger Pelletgrills kombinieren Geschmack mit geringer Rauchentwicklung und einfacher Bedienung.

    Wie gelingt das BBQ auf dem Balkon mit einem Smoker geschmackvoll trotz wenig Rauch?

    Setzen Sie auf Geräte mit Holzpellets oder Chips, die rauchiges Aroma abgeben, ohne zu viel Rauch zu erzeugen. Niedrige Temperaturen und längere Garzeiten sorgen für intensiven Geschmack. Elektro- und Gas-Smoker bieten eine optimale Balance zwischen Aroma und Nachbarschaftsfreundlichkeit.

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