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    Start » Mit dem Pelletgrill lohnt sich das Grillen neu entdecken und genießen
    Pelletgrill

    Mit dem Pelletgrill lohnt sich das Grillen neu entdecken und genießen

    AdministratorBy Administrator3. April 2026Keine Kommentare13 Mins Read
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    Pelletgrill im Einsatz mit saftigen Steaks und rauchigem Aroma
    Mit dem Pelletgrill wird Grillen zum vollendeten Geschmackserlebnis
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    Pelletgrill lohnt sich – eine neue Ära des Grillens entdecken

    Die Leidenschaft für authentisches Grillen trifft auf innovative Technik: Ein Pelletgrill lohnt sich nicht nur für Grill-Enthusiasten, sondern auch für alle, die ihre Grillabende auf ein neues Level heben wollen. Anders als traditionelle Holzkohle- oder Gasgrills verbindet der Pelletgrill den Komfort automatisierter Temperaturkontrolle mit dem unverwechselbaren Aroma von echtem Holzrauch. So entsteht Grillgenuss, der weit über das Gewohnte hinausgeht – unkompliziert, vielseitig und energieeffizient.

    Viele Grillfans stehen heute vor der Frage, ob sich die Investition in einen Pelletgrill wirklich lohnt. Dabei punktet er mit konstanten Temperaturen, einfacher Steuerung per App und der Möglichkeit, zugleich zu räuchern, zu grillen oder sogar zu backen. Ob saftige Steaks, zarte Braten oder rauchige Beilagen – der Genuss multipliziert sich, weil jede Zubereitungsart optimal unterstützt wird. Pelletgrill lohnt sich deshalb in mehrfacher Hinsicht: für Geschmack, Komfort und ein vollkommen neues Grillerlebnis.

    Lohnt sich ein Pelletgrill wirklich? – Die zentrale Frage für Grillfans

    Ein Pelletgrill unterscheidet sich grundlegend von den klassischen Gas- oder Holzkohlegrills, vor allem durch seine automatisierte Steuerung und die Verwendung von gepressten Holzpellets als Brennstoff. Während Gasgrills schnell startklar sind und Kohlegrills das typische Raucharoma liefern, verbindet der Pelletgrill diese Vorteile und erweitert sie durch präzise Temperaturregelung und langanhaltende Rauchentwicklung. Das Ergebnis ist ein außergewöhnlicher Geschmack, der durch echtes Holzrauch-Aroma geprägt wird, ohne dass man ständig den Brennstoff nachlegen oder die Temperatur manuell anpassen muss.

    Für Grillfans, die gerne Zeit und Aufwand beim Grillen reduzieren möchten, ohne Kompromisse beim Geschmack einzugehen, ist der Pelletgrill daher besonders interessant. Er eignet sich nicht nur für erfahrene Barbecue-Profis, die niedrige und konstante Temperaturen für langsames Smoken bevorzugen, sondern auch für Grill-Einsteiger, die sich noch unsicher im Umgang mit Kohle oder Gas fühlen. Ein häufiges Missverständnis ist, dass Pelletgrills nur für Smoke-Jobs taugen, doch moderne Modelle erreichen oft auch ausreichend hohe Temperaturen für direktes Grillen und Steak-Braten. Ein Mini-Beispiel: Wer ungeplant schnell Abendessen zaubern möchte, kann mit einem Pelletgrill dank App-Steuerung und schneller Temperaturregelung deutlich entspannter und flexibler agieren als mit einem Kohlegrill, bei dem man oft Geduld und das gezielte Nachlegen an Brennstoff mitbringen muss.

    Fehlerquellen bei Gas- oder Kohlegrills, wie etwa ungleichmäßige Hitzeverteilung oder plötzlicher Temperaturabfall, werden beim Pelletgrill durch die elektronische Regelung der Zuführung von Holzpellets weitgehend eliminiert. Das heißt, auch das Grillen über mehrere Stunden wird weniger Aufwand als eine logistische Herausforderung – ein klarer Vorteil vor allem bei Longjobs wie Pulled Pork oder Ribs. Gleichzeitig ist der Umstieg auf einen Pelletgrill für Nutzer sinnvoll, die Wert auf ein authentisches Holzraucharoma legen, das bei Gas oft fehlt und bei Kohle nur schwer konstant zu erreichen ist.

    Allerdings sollte man bedenken, dass die Anschaffungskosten für einen Pelletgrill höher sind als für einfache Gas- oder Holzkohlegrills und der Betrieb auf Holzpellets angewiesen ist, die nicht überall so einfach verfügbar sein könnten wie Gasflaschen oder Holzkohle. In Gegenden mit großer Pelletversorgungsdichte – oder für Nutzer, die auf Spezialpellets (z.B. Kirsch- oder Hickory-Holzpellets) setzen wollen – ergeben sich wiederum besondere Geschmackspotenziale, die klassische Grills nicht bieten. Somit lohnt sich ein Pelletgrill besonders für alle, die das Grillen nicht nur als schnelle Zubereitung, sondern als echte Genuss- und Geschmacks-Entdeckungsreise verstehen und dafür auch in Technik investieren wollen.

    Die Vorteile des Pelletgrills im Detail – Warum viele Grillfreunde umdenken

    Einfache Temperatureinstellung und konstante Hitze – Härtetest mit Praxisbeispielen

    Ein wesentlicher Grund, warum sich ein pelletgrill lohnt sich für viele Grillfreunde: Die Steuerung der Temperatur erfolgt digital und nahezu vollautomatisch. Anders als bei herkömmlichen Holzkohle- oder Gasgrills, bei denen das Regulieren der Hitze oft Fingerspitzengefühl und Erfahrung erfordert, stellt der Pelletgrill präzise die gewünschte Temperatur ein. So bleiben Schwankungen im Temperaturbereich minimal, selbst bei langen Garzeiten.

    Ein praktisches Beispiel: Beim Grillen eines Pulled Pork, das über mehrere Stunden bei niedriger Temperatur gegart werden muss, ermöglicht der Pelletgrill eine stets konstante Wärme von genau 110 °C. Nutzer berichten, dass sich selbst bei wechselnden Außentemperaturen oder Wind kaum Änderungen im Garprozess bemerkbar machen, was das Ergebnis deutlich verbessert. Im Gegensatz dazu kommt es bei Holzkohlegrills häufig zu Temperatursprüngen, die ein häufiges Nachlegen und Nachregulieren erfordern.

    In Tests zeigt sich zudem, dass Anfänger mit einem Pelletgrill schnell zum Erfolg kommen, da die Bedienung intuitiv bleibt und man sich nicht ständig um das Feuer kümmern muss. Wirklich anspruchsvolle Grilltechniken werden hierdurch deutlich leichter zugänglich.

    Echtes Holzrauch-Aroma als Alleinstellungsmerkmal

    Ein typisches Problem bei Gas- und Elektrogrills ist der fehlende authentische Rauchgeschmack. Der pelletgrill lohnt sich gerade deshalb, weil er echtes Holzrauch-Aroma durch das Verfeuern natürlicher Holzpellets liefert. Diese Pellets bestehen aus gepresstem Restholz und bringen beim Verbrennen eine Vielzahl an natürlichen Aromen, die das Grillgut signifikant veredeln.

    Im Gegensatz zu einfachen Räuchermaterialien lassen sich mit Pelletgrills verschiedene Holzsorten (z. B. Hickory, Buche oder Apfel) einfach variieren, ohne aufwendig separate Räucherchips zu verwenden. Dies erlaubt individuelle Geschmacksprofile beim Grillen, Smoken oder sogar beim Backen, was Pelletgrills zu einer echten Alternative für Grillenthusiasten macht, die den Geschmack als zentralen Faktor sehen.

    Ein häufiger Fehler bei anderen Systemen ist das Überrauchen oder unregelmäßige Fame, was den Geschmack schnell bitter macht. Pelletgrills vermeiden diese Probleme durch kontrollierte Rauchentwicklung über die automatische Dosierung der Pellets.

    Vielseitigkeit beim Grillen, Smoken und Backen

    Der Pelletgrill ist kein reiner Grill, sondern ein multifunktionales Kochgerät mit mehreren Einsatzmöglichkeiten. Neben klassischem Grillen eignen sich Pelletgrills hervorragend zum Smoken mit niedrigen Temperaturen über längere Zeiträume. So lassen sich Rippchen, Brisket oder ganze Fische langsam garen und aromatisch veredeln, ohne dass man ständig am Gerät stehen muss.

    Darüber hinaus ermöglicht die präzise Temperaturkontrolle auch das Backen – etwa von Pizza, Brot oder sogar Kuchen im Grill. Beim Pizza-Backen kann die Hitze, je nach Pelletgrill-Modell, auf über 300 °C gebracht werden, was oft mit herkömmlichen Gas- oder Holzkohlegeräten schwer erreichbar ist.

    Grillfans berichten, dass durch diese vielseitigen Möglichkeiten die Investition in einen Pelletgrill mehrfach genutzt wird. Auch Anfänger entdecken durch die einfache Bedienung und kontrollierte Hitze immer wieder neue Zubereitungsarten, die zuvor zeitaufwendig oder kompliziert waren. So wird das Grillen zu einem ganzjährigen Hobby, das klar über die Sommermonate hinausreicht.

    Häufige Fehler beim Pelletgrill-Kauf und -Bedienung – Darauf sollten Sie achten

    Pelletqualität und Lagerung – Warum die Wahl der Pellets entscheidend ist

    Ein häufiger Fehler beim Einstieg in die Pelletgrill-Welt ist die Unterschätzung der Bedeutung der Pelletqualität. Billige oder minderwertige Pellets enthalten oft Füllstoffe, Zusatzstoffe oder eine zu hohe Feuchtigkeit, was zu unregelmäßigen Brennvorgängen, Rußbildung und schlechten Aromaeigenschaften führt. Achten Sie deshalb im Fachhandel auf Pellets, die ausschließlich aus reinem Holz hergestellt sind und eine Norm wie DINplus oder ENplus erfüllen.

    Ebenso wichtig ist die Lagerung: Pellets nehmen Feuchtigkeit auf, wenn sie ungeschützt im Freien oder in feuchten Kellerräumen lagern. Feuchte Pellets brennen schlecht, erzeugen Rauch und können die Zündung des Pelletgrills erschweren oder verhindern. Bewahren Sie Pellets deshalb trocken und luftdicht verpackt auf. Ein oft übersehener Tipp ist, vor dem Grillen die Pellets gelegentlich zu kontrollieren und gegebenenfalls kleinere Mengen vorzuheizen, um Feuchtigkeit auszutreiben.

    Bedienungsfallen vermeiden – Die wichtigsten Tipps für Anfänger

    Auch in der Bedienung passieren typische Fehler, die den Spaß am Grillen mit dem Pelletgrill trüben können. Ein häufiger Irrtum ist, den Grill unmittelbar nach dem Einschalten mit voller Leistung zu betreiben, ohne eine Aufwärmphase einzuplanen. Pelletgrills benötigen einige Minuten, um die Temperatur konstant zu halten, da die automatische Pelletzufuhr sich erst reguliert. Wer voreilig öffnet, stört den Luftstrom oder die Hitzezirkulation, was zu Temperaturschwankungen und ineffizientem Brennvorgang führt.

    Viele Einsteiger unterschätzen auch die Bedeutung der richtigen Temperaturwahl für unterschiedliche Grillmethoden. Das Fehlen von direkter Flamme erschwert das scharfe Anbraten – wer hier direkt 230 °C einstellt, bekommt statt knuspriger Röstaromen eher eine gedünstete Textur. Besser ist es, bei hohen Temperaturen mit einer optional hinzugefügten Sizzle Zone oder einem zusätzlichen Gasbrenner zu arbeiten, falls der Grill dies unterstützt. So lassen sich unerwünschte Bedienungsfallen erkennen und umgehen.

    Wartung und Pflege – So verlängern Sie die Lebensdauer Ihres Pelletgrills

    Eine langfristig häufige Fehlerquelle ist mangelnde Wartung. Pelletgrills sind technisch aufwendiger als klassische Holzkohle- oder Gasgrills, weshalb regelmäßige Reinigung essenziell ist. Essenziell ist die Reinigung der Aschekammer unter der Brennkammer, da sich hier unverbrannte Reste sammeln und die Luftzufuhr blockieren können. Unzureichende Reinigung führt zu schleichender Leistungsabnahme oder gar Technikstörungen wie Pelletverstopfung.

    Ebenso wichtig ist die Pflege der Förderschnecke und des Pelletbehälters. Verstaubte oder verharzte Pellets können die Zuführung behindern, was zu Unterbrechungen im Brennvorgang führt. Nach der Grillsaison empfiehlt sich eine Komplettreinigung inklusive Kontrolle der elektronischen Bauteile und Lüftungsöffnungen. Neben der Reinigung ist eine gelegentliche Schmierung beweglicher Teile empfehlenswert. So vermeiden Sie teure Reparaturkosten und sichern langlebigen Grillgenuss, bei dem der Pelletgrill sich lohnt – sowohl in Geschmack als auch in Investition.

    Pelletgrill vs. klassische Grillarten – Ein Vergleich aus Nutzerperspektive

    Pelletgrill oder Holzkohlegrill – Aromavergleich und Zeitaufwand

    Der Pelletgrill erzeugt sein Aroma durch die Verbrennung von Holzpellets, was zu einem gleichmäßig rauchigen Geschmack führt, der vielen Nutzern als angenehmer und weniger aufdringlich erscheint als das typische Rauch-Aroma eines Holzkohlegrills. Anders als beim Holzkohlegrill entfällt beim Pelletgrill das ständige Nachlegen von Kohle oder das Anfachen mit Feueranzündern, was den Grillprozess erheblich vereinfacht. Ein häufiger Fehler bei Holzkohlegrill-Einsteigern ist, zu früh zu grillen, bevor die Glut die optimale Temperatur erreicht hat. Pelletgrills heben sich hier hervor, da sie dank automatischer Temperaturkontrolle konstante Hitze liefern und so auch Grillneulinge gutes Ergebnis ermöglichen. Ein kurzer Test zeigt: Während die Holzkohle etwa 20–30 Minuten Anlaufzeit benötigt, erreicht ein Pelletgrill binnen weniger Minuten seine Betriebstemperatur und hält diese konstant.

    Pelletgrill oder Gasgrill – Bedienkomfort und Flexibilität

    Gasgrills überzeugen durch schnelle Startzeiten und einfache Regulierung der Hitze, benötigen jedoch eine Gasflasche und liefern meist ein weniger aromatisches Grillergebnis. Pelletgrills integrieren den Komfort der automatisierten Temperatursteuerung mit der Möglichkeit, echtes Holzrauch-Aroma zu erzeugen. Nutzer, die schon einmal einen Gasgrill ohne weitere Aroma-Zutaten benutzt haben, bemerken oft fehlenden Tiefgang im Geschmack. Gleichzeitig lassen sich Pelletgrills per App-Steuerung oder digitaler Kontrolle präzise einstellen – ein Feature, das viele Gasgrills aktuell noch nicht bieten. Selbst bei wechselnden Wetterbedingungen passen sich Pelletgrills flexibel an, da sie unabhängig von Wind oder Außentemperatur die Brennrate der Pellets regeln, was bei Gas oft manuelle Nachjustierung erfordert.

    Kosten-Nutzen-Analyse – Investition, Betrieb und Zubehör

    Die Anschaffungskosten für Pelletgrills sind im Vergleich zu klassischen Holzkohle- oder Gasgrills häufig höher, was viele Nutzer zunächst zögern lässt. Allerdings relativieren sich die Kosten durch geringeren Verbrauch an Brennmaterial und den Wegfall von Einwegartikeln wie Anzündern oder Einweggrillszenarien. Holzpellets sind als Brennstoff vergleichsweise günstig, jedoch nicht flächendeckend überall erhältlich, was bei einigen Nutzern zu längeren Einkaufswegen führt. Zubehör wie Pelletbehälter, WiFi-Module oder spezielle Grillroste erhöhen die Flexibilität, können jedoch die Gesamtkosten weiter anheben. Ein Praxisbeispiel: Ein Nutzer berichtet, dass sich die Investition in einen Pelletgrill nach etwa zwei Sommersaisons durch gesparte Holzkohle und reduzierte Grillzeiten amortisiert hat. Die Wartung ist einfacher als erwartet – regelmäßiges Reinigen der Pelletszufuhr und der Brennkammer verhindert typische Störungen und verlängert die Lebensdauer des Geräts.

    Checkliste: So prüfen Sie, ob sich der Pelletgrill für Sie lohnt

    Ob ein Pelletgrill lohnt sich für Sie persönlich, hängt von mehreren Faktoren ab. Um eine fundierte Entscheidung zu treffen, betrachten Sie zunächst Ihre eigenen Grillgewohnheiten und Qualitätsansprüche. Wer regelmäßig und mit hohem Anspruch an Geschmack und Präzision grillt, profitiert besonders von der automatischen Temperaturregelung und dem authentischen Holzrauch-Aroma, das Pelletgrills bieten. Wenn Sie hingegen gelegentlich nur für schnelle Würstchen oder einfache Steaks den Grill anwerfen, könnte ein herkömmlicher Gas- oder Holzkohlegrill praktischer und kosteneffizienter sein.

    Persönliche Grillgewohnheiten und Qualitätsansprüche evaluieren

    Analysieren Sie, wie oft Sie grillen und welche Grillmethoden Ihnen wichtig sind. Pelletgrills eignen sich ideal für Low-and-Slow-Smoking, indirektes Grillen und präzise Temperaturkontrolle. Wenn Sie häufiger High-Heat-Grillen, etwa zum schnellen Anbraten von Steaks, benötigen Sie ein Modell, das hohe Temperaturen erreicht – viele Pelletgrills schaffen 230 bis 270 °C, manche Premiumgeräte auch mehr. Ein häufiger Fehler ist hier, die Grilltemperatur zu überschätzen und für direkte Grillmethoden einen Pelletgrill zu wählen, der dafür zu wenig Hitze liefert.

    Platz, Budget und gewünschte Grillmethoden bedenken

    Platz ist oft ein entscheidendes Kriterium. Pelletgrills sind in der Regel größer und schwerer als Gas- oder Holzkohlegrills, was Nutzung in kleinen Gartenflächen oder auf Balkonen erschweren kann. Budgetseitig sind Pelletgrills initial meist teurer, da sie neben dem Grillgerät noch Holzpellets benötigen und Technik verbaut ist. Kalkulieren Sie auch langfristige Kosten: hochwertige Pellets, Wartung, ggf. Ersatzteile. Bedenken Sie, ob Ihnen Zusatzfunktionen wie Warmhalten, Einsteigerautomatik oder Apps zum Steuern der Grilltemperatur wichtig sind, da diese den Preis ebenfalls beeinflussen.

    Technische Features und Extras – Smartsteuerung, Temperaturbereich, Zubehör

    Ein Vorteil moderner Pelletgrills ist oft die Smartsteuerung via App, mit der Sie den Grillkomfort deutlich steigern. So können Sie Grilltemperaturen automatisiert regeln und Grillvorgänge besser überwachen, was besonders bei längeren Garpassen wie Pulled Pork sinnvoll ist. Prüfen Sie zudem, ob der Temperaturbereich Ihren Bedürfnissen entspricht und ob Zubehöre wie Räucherboxen, Drehspiess oder zusätzliche Grillroste verfügbar sind. Ein typisches Beispiel: Wer gern räuchert, sollte auf Pellets aus unterschiedlichen Holzarten achten, da diese den Geschmack stark beeinflussen.

    Abschlussfazit: Wann der Pelletgrill die beste Wahl ist und wann nicht

    Ein Pelletgrill lohnt sich besonders für ambitionierte Grill-Fans, die Wert auf konstant gute Ergebnisse, Raucharoma und smarte Bedienung legen. Ebenfalls überzeugt ein Pelletgrill, wenn Sie regelmäßig verschiedenste Grillmethoden ausprobieren möchten, ohne viel manuelle Kontrolle. Vermeiden Sie die Anschaffung, wenn Sie nur gelegentlich und spontan grillen, eng mit Ihrem Budget haushalten oder keinen geeigneten Standort haben. Wer diese Checkliste kontinuierlich abarbeitet, trifft eine bewusste Entscheidung und minimiert Fehlkäufe bei der Investition in einen Pelletgrill.

    Fazit

    Ein Pelletgrill lohnt sich vor allem für alle, die Grillen nicht nur als Hobby, sondern als echtes Geschmackserlebnis neu entdecken möchten. Durch die präzise Temperaturkontrolle und den intensiven Rauchgeschmack eröffnet er eine ganz neue Welt des Grillens – von saftigen Steaks bis hin zu zarten Räucherfischen gelingt hier nahezu alles perfekt.

    Wenn Sie also bereit sind, Grillabende auf ein neues Level zu heben, lohnt sich die Investition in einen Pelletgrill. Starten Sie am besten mit einem Modell, das zu Ihrem Bedarf und Budget passt, und experimentieren Sie mit verschiedenen Holzpellets – so finden Sie schnell Ihren persönlichen Lieblingsgeschmack.

    Häufige Fragen

    Lohnt sich ein Pelletgrill für Einsteiger im Grillen?

    Ja, ein Pelletgrill lohnt sich besonders für Einsteiger, da er eine einfache Bedienung bietet, konstante Temperaturen hält und somit ein stressfreies Grillen mit authentischem Holzrauch-Aroma ermöglicht.

    Welche Vorteile bietet das Grillen mit einem Pelletgrill im Vergleich zu Holzkohle oder Gas?

    Pelletgrills verbinden präzise Temperaturkontrolle mit dem natürlichen Holzrauchgeschmack, bieten längere Grillzeiten ohne Nachlegen und sind umweltfreundlicher, wodurch das Grillen neu und genussvoll erlebt werden kann.

    Ist der höhere Anschaffungspreis eines Pelletgrills gerechtfertigt?

    Ja, die Investition lohnt sich durch die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten, zuverlässige Temperaturregelung und den einzigartigen Geschmack, der viele Grillfans langfristig überzeugt.

    Für wen lohnt sich ein Pelletgrill besonders?

    Ein Pelletgrill lohnt sich besonders für Grillbegeisterte, die Wert auf einfache Handhabung, präzise Temperatursteuerung und authentisches Raucharoma legen – ideal für entspannte Grillabende und Longjobs.

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